Menschlich ist fehlerhaft – oft unlogisch – bis hin zu völlig unverständlich

Ansichten, welche Menschen begründen, sind dort wo es sich um reine Spekulation handelt das was sie sind – Spekulation. Träume – Wunschvorstellungen oder ähnlich
Viele dieser Spekulationen sind unverständlich und rundweg abzulehnen bis hin zu völlig unlogisch.

Am Beispiel: Weiterleben nach dem Tod – Sterben ist sicher und bewiesen – nach dem Tod ist alles unbekannt

Römisch katholische und viele andere Christliche Religionen – Ansicht

Hölle – eine Folter für die Ewigkeit – und das soll ein Gott wollen, der seine Schöpfung angeblich liebt

Fegefeuer – eine Folter für eine bestimmte Zeit – Kein Mensch darf Menschen foltern – Und was hat Gott davon, wenn er als Folterer Menschen für eine bestimmte Zeit Schmerz zufügt. Was hat der Mensch der in seinen 20 – 80 Lebensjahren das eine oder andere „moralisch“ verwerfliche gemacht hat, durch Folter zu lernen?

Muslime

Wenn ein Muslim in Dschihad als Kämpfer stirbt kommt er (ja wirklich nur ER) sofort in den Himmel. Der kann Folterer oder Massenmörder sein, wenn er im Dschihad als Kämpfer stirbt, dann ab in den Himmel. Und da erwarten diese Kämpfer 72 Jungfrauen – Denk mal darüber nach – Was hat ein Geist von einer Jungfrau. Stell dir einmal vor wie 2 Geister ….. Und wie kommt jemand auf die Idee, dass Gott nur für Geschlechtsverkehr, Jungfrauen zur Verfügung stellt – Dort oben werden keine Kinder gebohren usw. Und funktionieren tut es auch nicht.

Manche Muslime glauben, wenn nun ein so ein Dschihad Kämpfer von einer Frau erschossen wird, kommt er in die Hölle – Der war vielleicht gar kein übler Kerl – als Kind in Afrika zum Kämpfen gezwungen und dann – 17 Jahre – der erste Kampf und von einer Frau erschossen – ab in die Hölle – Folter für immer durch den Allbarmherhziger Erbarmer.

Muslime die im Krieg stehen, dürfen wie auch im täglichen Leben keine Hurerei begehen. Das ist eine Sünde. (Egal ist es dann, wenn er als Kämpfer fällt – weißt sch0n 72 Jungfrauen usw.)
Wie wurde das durch den Propheten Mohammed gelöst, der mit seinen Kämpfern unterwegs war und diese haben gemurrt, weil sie Frauen zur sexuellen Befriedigung wollten.
ZEITEHE – von einer halben Stunde bis zu einem Jahr – Ehe auf Zeit.
Wenn also ein Mufti oder Imam für eine halbe Stude einen Ehevertrag aufstellt (denke er macht das vielleicht gratis) dann kann der Kämpfer eben eine halbe Stunde bumsen. Nachher ist ja der Ehevertrag zu Ende.
Und wenn der Kämpfer das jede Nacht mit einer anderen Frau praktiziert ist das religiös als Muslim nicht verwerflich.
Anlassgesetzgebung ist nicht göttlich sondern zutiefst menschlich
Und Männer können auch 100 Frauen auf diese Weise „heiraten“ nebeneinander. Frauen dürfen das nicht. Hier ist es zutiefst menschlich – da wüsste man ja nicht wer der Vater ist. Heute schon – Heute weiß man von der DNA.

Oder was hältst du von dem Satz: “Kein Unglück trifft ein, es sei denn mit Gottes Erlaubnis.” (Quran 64:11)
Da wird ja Gott die Schuld für alles Unglück das Menschen trifft, die Schuld gegeben.
Noch ausgeschmückt wird das durch folgendes: “Wisse, dass wenn sich auch die gesamte Menschheit zusammentäte, um dir in einer Sache zu helfen, so könnte sie dir nur das tun, was Gott bereits für dich vorgeschrieben hatte. Und wenn sich die gesamte Menschheit zusammentäte, um dir zu schaden, dann könnte sie dir nur in einer Sache schaden, die Gott bereits für dich vorgeschrieben hatte.” (Al-Tirmidhi)

Hier etwas Frauenfeindliches das angeblich auch von Gott kommt: „Ein Mann kann seine Frau zweimal verstossen und dann – sofern sie will – wieder zurücknehmen. Erst nach der dritten Verstossung ist die Scheidung endgültig. Die Frau muss zudem nach einer Scheidung oder dem Tod ihres Gatten eine Wartezeit einhalten „(Koran 2, 228-233).
Zumindest erhält die Frau einen finanziellen Ausgleich.

Nachdem schon zur Zeit Mohammeds bzw. gleich nach ihm gestritten wurde was nun richtig oder richtiger ist (Sunniten und Schiiten, usw. entstanden).  Kalifen machten eine Zusammenstellung der Aufzeichnungen von mündlich vorgetragenen Texten.
Die Suren des Qur’ân wurden unter dem dritten Chalifen Othman redigiert, kanonisch fixiert und nach ihrer Länge geordnet
Änderungen sollten verboten sein, aber auch erwartet werden, so manches wird aufgehoben oder vergessen.
„Allahs Worte ändert niemand ab“(6/34, 6/115, 10/64)
„Es werden Verse aufgehoben oder in Vergessenheit gebracht (2/106)“  – Der Kalif hat offensichtlich den letzteren Vers allzu genau befolgt.
Daneben gibt es noch viele Erzählungen über das Leben Mohammeds (Sunna,ahadith)

Hölle bei Muslime – Und wenn ihr es aber nicht tut und ihr werdet es bestimmt nicht tun so fürchtet das Feuer, dessen Brennstoff Menschen und Steine sind; es ist für die Ungläubigen vorbereitet.“ Klingt das nach einem Allverzeihenden und Barmherzigen?. Hier gilt das selbe wie oben für die Katholiken gesagte – Niemand hat das Recht Gott zu einem Folterer zu machen.

Ein Prophet sagt er sei der letzte Prophet – nach ihm kommt keiner mehr.
Was das wohl heißt – na es heißt: Etwa 500 Jahre nach Christus (unserer Zeitrechnung) hat Gott aufgehört zu Menschen zu sprechen – Gott wird für die nächsten Millionen Jahre mundtot gemacht. Soll Gott dafür gesorgt haben, dass er nie wieder was zu Menschen, seiner Schöpfung sagen darf?

Und hier eine Gelegenheit für eine Änderung:
Beispiel – Schlagender Ehemann, bringt seine gütige, tolle und muslimische Frau um. Flüchtet. Wird Kämpfer im Dschihad. Dort stirbt er im Kampf.
Die Frau – die kommt VIELLEICHT in den Himmel (das ist gar nicht sicher!??) und bekommt den eigenen Ehemann.
Der Mann, dieser Mörder – der kommt sofort in den Himmel – bekommt 72 Jungfrauen usw. – und seine Frau zurück
Wer soll das verstehen?
Wer immer das geschrieben oder gewollt hat, war in seinem Denken nicht sehr umsichtig oder gar zukunftsorientiert.

Jehovas Zeugen verstehen das ganz anders – Tod – alles ist tot – nichts ist mehr da
Auferstehung – das Wort findet sich zwar nicht in der Bibel aber es lässt sich so etwas zumindest ableiten.
Auferstehung ist Wiedererschaffen des Menschen (http://www.jw.org/de/bibel-und-praxis/fragen/was-mit-auferstehung-gemeint/#?insight[search_id]=47fa52b0-39b1-4239-98bc-f7ecd398f53f&insight[search_result_index]=3″Nach der Bibel ist die Seele der Mensch als Ganzes und nicht etwas, was in ihm wohnt und beim Tod den Körper verlässt (1. Mose 2:7; Hesekiel 18:4). Wer aufersteht, wird also nicht mit seiner Seele vereint. Vielmehr wird seine Seele, das heißt der ganze Mensch, von Gott wiedererschaffen. Ist ja klar, denn nach dem Tod verwest der Körper.
Wiedererschaffen – Ein genaues Duplikat, wenn ich das recht verstehe.
Dann wird der Gott der Zeugen Jehovas ein Duplikat wiedererschaffen, von dem alle sagen, das ist genau der. Ich verstehe darunter, dass jemand der heute lebt – mogen stirbt – total verwest – wieder neu gemacht wird. Gesund – mit beiden Augen usw., ohne Gendefekt, mit allen Gliedmaßen, gesund. Ein Gerechter, ein heute Gerechter, der wiedererschaffen wird ist gerecht, damit es irgendwann einmal von ihm ein Duplikat gibt. Das Duplikat muss ja nicht sehr genau sein – Jemand mit einem Gendefekt wird gesund auferweckt usw. Hauptsache alle Umstehenden sind der Überzeugung, dass das derjenige von seinerzeit ist.
Wer hat denn etwas von einem genauen Duplikat?
Auch nicht wirklich befriedigend.

Und dann – dann muss sich jeder nach dem Moral und sonstigen Kodex des Auferweckers richten. Tut sie/er das nicht, wird er/sie wieder vernichtet. Das hätte der Gott der Zeugen Jehovas einfacher haben können und nicht Milliarden Menschen über Jahrtausende vorher leiden lassen müssen. – Eben eine Lehre von Menschen für Menschen.

Niemand kennt Gott, geschweige irgend jemand kennt seine Gedanken. Aber Menschen möchten mit ihren Lehren und Überzeugungen andere gängeln und das gelingt ja schon einige Jahrtausende lang. Bei Zeugen Jehovas erst etwa 150 Jahre lang.

Buddhismus – auch indische Philosophie
Wiedergeburt – Durch bestimmte Aktivitäten kann im Wiederdasein ein göttliches, ein menschliches, ein tierisches oder ein Geistwesen entstehen.
Hier hört man die Ansicht, dass man im Wiederdasein eine bestimmte Aufgabe erfüllen müsste um beim nächsten Wiederdasein eventuell eine höhere Stufe zu erringen. Warst du „schlimm“, dann ist das Wiederdasein „unheilsam“, warst du „gut“, dann ist das Wiederdasein „heilsam“.- usw – bis hin zum Nirwana.
Daraus wird zum Beispiel abgeleitet, dass jedem das was wiederfährt aus dem letzten „Leben“ entstanden ist. Ein blindgeborenes Kind hat eigentlich selbst daran schuld, wegen dem vorherigen Tun.
Manche leiten sogar ab, dass jemand der gefoltert wird, eben eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen hat und rechtfertigen ohne es zu wollen die Schlächter und Folterer, die eben ihre Aufgabe erfüllen.
Das scheint konsequent aber das ist doch …..