Pensionen sind der zeit großteils im Umlageverfahren finanziert, die Zuschüsse aus dem Budget bedeuten ja auch, dass die jetzt lebenden und arbeitenden Menschen für die Pensionsleistungen an die Pensionisten aufkommen.

Grund: Die Pensionisten von früher haben für die Pensionen von vorher bezahlt. In den Jahrzehnten nach dem 2. Weltkrieg die einzig richtige und machbare Lösung.

Heutzugags und auf Dauer ist das nicht zu halten. Der Wechsel zu einer zumindest teilweisen Deckungsstock-Finanzierung (wie privatversicherung verwaltet und veranlagt, samt Garantien) sollte eingeleitet werden.

 

ÄNDERUNGSVORSCHLAG:

Familien (Paare verheiratet oder Lebensgemeinschaft mit einem gemeinsamen Wohnsitz) mit mindestens 2 Kindern: keine Änderung – alles wie bisher – hier funktioniert noch das alte System noch für längere Zeit

Familien (Paare im geinsamen Haushalt) mit 1 Kind: Zuschlag auf den Pensionsbeitrag von 30 %

Singles ohne Kinder: Zuschlag auf den Pensionsbeitrag von 60 %

Singleeltern welche nicht zusammen wohnen – Vaterschaftsanerkennung erforderlich – Beide haben je 15 % Zuschlag

Singlemutter – Kein Vater in Sicht – Zuschlag 30 %

Beginn: Start des Zahlungsbeginnes ist immer im Alter von 30 Jahren.

Eigene Veranlagung – Eigener Topf: Privatversicherungsähnlich, auch wenn der Staat hier einen Deckungsstock ähnlich einer Privatversicherung anzulegen hat (nachvollziehbares Pensionskonto).
Sollte nach dem 30. Lebensjahr dann ein Single
1 Kind bekommen – 50 % retour – nur mehr 30 % Zuschlag auf Pensionsbeitrag
2 Kindern 100 % retour – Zuschlag auf Pensionsbeitrag entfällt

Soziale Vorsorge: Im Falle des Ablebens vor Pensionsbeginn geht das angesammelte Kapital in den allgemeinen Pensionstopf. Vererben ist nicht möglich.