Hebelgeschäfte gehören verboten – generell verboten
Grund – hier wird von Banken Geld direkt produziert und nicht von der EZB.

Es kann nicht sein, dass die EZB – sprich der Staat – die Währungshoheit aus der Hand gibt.

Hier ein Versuch Hebelgeschäfte einfach darzustellent:
Du gibst einer Bank eine Sicherheitsrücklage – Margin genannt – die Bank lässt zu, dass du um ein vielfaches ein- und verkaufst. Das sind dann Leerkäufe und Leerverkäufe. Da wird mit Geld gehandelt, das nur auf dem Konto vorhanden ist.  Erst nach dem Glattstellen verschwindet das Geld wieder aus dem „Bankenuniversum“.

Die Bank schützt sich (!) indem sie diesen „Kredit“ glatt stellt, gerade bevor der Verlust die Margin erreicht! Das heißt sie verkauft dein Spekulationsobjekt wenn du vorher gekauft hast und rechnet das von deiner Sicherheitsrücklage ab, falls du verloren hast.

Nun in Geld:

Du gibst 10.000 Euro Margin – und kannst bis 2.000.000 Euro ein- oder verkaufen.
DAS IST DAS 200-fache! So hoch geht wohl niemand aber es genügt, wenn es tausende Banken mit dem 10-fachen machen und mit viel größeren Beträgen.

So werden täglich und das fast sekündlich Milliarden von Euro oder Dollar produziert.
(Ich denke in Linz hat die Stadt Linz auf diese Weise mit Hilfe der BAWAG über 30.000.000 Euro verloren – hier wurde Geld produziert – gehandelt – das gar nicht da war)

Je höher der Hebel desto spekulativer.

Und ich vermute einmal: Bei diesen Hebelgeschäften wird viel Geld verloren. Aber auch gewonnen. Jene Banken die sich verspekuliert haben, fangen wir jetzt mit Steuergeld – das ist dein Geld und mein Geld – auf und die Banker die für ihre Banken oder sich gewonnen haben, lachen sich ins Fäustchen.

ES GIBT DABEI IMMER GEWINNER UND VERLIERER, denn wie ich gesagt habe, ein Geschäft ist erst dann abgeschlossen, wenn glattgestellt wurde.