Zuerst das was ganz einfach zu ändern ist.
Stundenplan – Wenn schon Lehrer nur 5 Wochen Urlaub im Sommer haben, warum ist dann nicht zu Schulbeginn ein fertiger Stundenplan da, der in den 14 Tagen vor dem eigentlichen Schulbeginn von allen Lehrern zur Kenntnis genommen wird und am 1. Schultag an die Schüler zu übergeben ist.

 

Stundenvorbereitung und Inhalte der Gegenstände:

Steht für jeden Gegenstand ein über einen zentralen Ausbildungsausschuß vorbereitete Unterrichtsblätter zur Verfügung, oder schnitzt jeder Lehrer innerhalb eines bestimmten Rahmens alle selbst?
Das schließe ich nicht aus, da nicht einmal darüber gesprochen wurde, dass von Lehrern die 2 Kinder derselben Familie im Abstand von 3 Jahren in demselben Gegenstand hatten, wortwörtlich dieselben Schularbeitenfragen gestellt wurden.

Lerninhalte sollten für alle Schüler in ganz Österreich vorgegeben sein als Mindestanforderung. Eliteschulen dürfen auch mehr anbieten.

Es sollte für alle Lehrinhalte vom Unterrichtsministerium für Unterricht und Kunst ein fertig ausgearbeitetes Unterrichtskonzept geben, das der Lehrer dann nur mehr ergänzt.
Sollte ein Lehrer etwas „eigenes“ selbst ausarbeiten was weiterhin erwünscht ist, dann darf er das erst nach Genehmigung durch das Bundesministerium für Unterricht und Kunst verwenden und ab diesem Zeitpunkt steht dieser genehmigte Lerninhalt allen Lehrern zur Verfügung. (öhnlich einem open source Programm. Geschützt aber für alle zugänglich, kopierbar, verwendbar, modifizierbar also unverändert und/oder verändert weiterverwendet werden darf.

Schularbeitenfragen,  Schularbeiten werden jährlich für zumindest 50 % der Schularbeiten genau so durch die zentrale Stelle gestellt. Maturafragen kommen auch durch die zentrale Stelle.

Der Lehrer erhält jede Unterstützung für seine Arbeit. Dies sollte ermöglichen, dass Lehrer die ohnedies für die ganze Arbeitszeit Anwesenheitspflicht in der Schule haben, mehr Unterreichtszeit bei den Kindern verbringen können.